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Leserbrief von Michael Flörsheimer vom 03.02.2017:

 

Zur Absage der Rap-Night mit Kollegah & Co durch die Stadtverordnetenversammlung

Das geplante "Gangsta-Rap"-Konzert ist abgesagt, mit knapper Mehrheit. Knapp nur, da drei Abgeordnete, die bereits bei der letzten Abstimmung gegen das Konzert votiert bzw. inzwischen öffentlich gemacht hatten, dies zu tun, erkrankt oder verhindert waren. 

Mit seinem Antrag bewies OB Burghardt, dass er nach wie vor die frauenfeindlichen, homophoben, gewaltverherrlichenden und menschenverachtenden Texte von Kollegah & Co hinnimmt. Kein Wort der Kritik dazu. Nur Ausreden und Verschwörungstheorien.

Sein Antrag, die Veranstaltung abzusagen, hat die eigentlichen Adressaten nicht beeindruckt. Nur 2 von 13 CDU-Abgeordneten stimmten zu. Der Rest zeigte sich ebenso beratungsresistent, wie die Abgeordneten von FDP, FWR und der ex-Alfa-ex-AFD-Vertreter.

Fazit der letzten Tage: Für Patrick Burghardt ist Selbstkritik ein Fremdwort, sein Einfluss auf die CDU-Fraktion begrenzt und sein trotziges Verhalten schadet der Stadt.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Flörsheimer

 

 

 

 

 

   
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