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Facebook-Notiz von Heinz-Jürgen Krug vom 07.06.2017:

Ich bin klein, mein Herz ist rein,
möge der Hessentag woanders sein.

Beim Abarbeiten alter Zeitungsstapel werden einem über Pfingsten so manche Erleuchtungen zuteil.

Zum Beispiel im Rüsselsheimer Echo vom 4.5.2017 ein Gespräch mit Thomas Jühe (Bürgermeister von Raunheim) über die Hilfe, die Raunheim der Nachbarstadt Rüsselsheim für deren Hessentag leistet (im wesentlichen dadurch, dass 30 Raunheimer Privatleute als Eigentümer gegen Bezahlung eine große zusammenhängende Fläche als Parkplatz für die Hessentagsbesucher zur Verfügung stellen). Außerdem erfahre ich, dass Herr Jühe einem Hessentag in Raunheim „eine klare Absage erteilt“. Begründung: „Mit 17000 Einwohnern sei die Stadt schlicht zu klein, um ein Fest dieser Größenordnung zu stemmen.“ Na das leuchtet doch ein. Schauen wir uns einige Hessentagsstädte des letzten Jahrzehnts zum Vergleich an:

Hessisch Lichtenau (2006): 12.100
Homberg/Efze (2008): 13.600
Langenselbold: (2009) 14.000
Stadtallendorf (2010): 21.900
Hofgeismar (2015 + 1978) : 14.900
Herborn (2016): 20.800

Das sind ja wirklich ganz andere Größenordnungen!
Keine einzige Stadt mit 17.000 Einwohnern dabei!
Da muss ich St. Florian Jühe recht geben.

Heinz-Jürgen Krug

 

 

   
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