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Facebook-Kommentar von Heinz-Jürgen Krug vom 18.07.2017:

Linkspopulistisch-vergiftend-gewaltverharmlosende Wahlempfehlung?

Marcel Baymus, Stadtverordneter für Die Linke/Liste Solidarität und im Kreistag für Die Linke/Offene Liste aktiv hat sich unter den drei Kandidaten für die OB-Wahl in Rüsselsheim für Udo Bausch, den von SPD und Grünen unterstützten parteilosen Kandidaten entschieden. Er führt in einem Facebook-posting dafür unter anderem den persönlichen Eindruck – „selbstlos, ohne falsche Eitelkeit“ - aus mehreren Gesprächen an, aber auch die aus diesen Gesprächen gewonnene Erwartung, dass dieser Kandidat die Rechte und Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung ernster nimmt als der Kandidat und aktuelle OB Patrick Burghardt und dass er unter anderem dadurch eher zu einem sachlichen Miteinander beitragen wird als der momentane Amtsinhaber. Wie reagiert auf diese eigentlich unspektakuläre Tatsache der Vorsitzende der Rüsselsheimer CDU Thorsten Weber? Er beschimpft Baymus als Linkspopulisten, Vergifter des Politikklimas, SED-Nachfolger und Gewaltverharmloser. Geht‘s vielleicht noch hysterischer? Ist Herr Weber einfach nur wegen des möglichen Verlusts eines weiteren OB-Postens für die hessische CDU nervös oder saugte er diesen dem sachlichen Miteinander so förderlichen Politikstil in der von Alfred Dregger und Roland Koch ("Ypsilanti, al-Wazir und die Kommunisten stoppen!") wesentlich geprägten Partei quasi mit der politischen Vatermilch auf? Dass er von seinem Parteifreund Burghardt dabei unterstützt wird, der Baymus wegen des Postens eines Zeitschriftenberichts und Kommentaren zur Straßenbeitragssatzung sogar aus dem Urlaub als mit einem Ex-AfDler vergleichbaren ängsteschürenden Populisten darstellt, deutet darauf hin, dass beide Gründe zutreffen.

 

 

 

 

   
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