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05.09.2018

Facebook-Kommentar von Heinz-Jürgen Krug

Das Schweigen der linken Lämmer? –
Polizisten sanieren, Schule einstellen?

Das Rüsselsheimer Echo fragte bei den Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung an, welche Projekte nach der Haushaltsgenehmigung nun mit Vorrang angegangen werden sollten. Das Ergebnis des Einsammelns der Stellungnahmen hier:  http://www.ruesselsheimer-echo.de/lokales/ruesselsheim/Polizisten-einstellen-Schulen-sanieren;art57641,3095474 ..

Dass von der Kompositions-Fraktion FWR+FNR nichts drin ist, liegt daran, dass die vom Echo-Redakteur leider – was mir erst jetzt beim nochmaligen Nachsehen auffiel - schon bei der Anfrage vergessen wurde. Wir als Linke/Liste Solidarität waren aber im Verteiler. Hatten wir zu dem Thema vielleicht nix zu sagen? Doch, doch, hatten wir (siehe unten). Aber …? Wir sind beim Schreiben des Artikels nach Aussage des Schreibenden irgendwie absichtslos unter den Tisch gefallen. Ansonsten gab es bei den wiedergegebenen Aussagen folgende quantitative Verteilung: CDU 41%, SPD 14%, Grüne 13%, FDP 14%, WsR 17% .

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Email von Heinz-Jürgen Krug für Linke/Liste Solidarität, 3.9.2018 + + +

Guten Tag Herr Westbrock,

wichtige Projekte waren bereits angefangen bzw. im vorherigen Haushalt bereits aufgeführt  und deshalb unabhängig von der HH-Genehmigung durchzuführen, z.B. die Schulbauten und Sanierungen. Hier werden wir weiter darauf drängen, dass endlich die Sanierungen bzw. Erweiterungen an der Hauptmann-Schule und der Grundschule Königstädten voran kommen. Ansonsten sollte alles was im beschlossenen Haushalt steht, ordentlich durchgeführt werden. Dazu sind insbesondere die personellen Lücken, die zwar nur zum Teil auf den nichtgenehmigten Haushalt zurückzuführen sind aber zur Minderung der Qualität der Leistungen für Bürgerinnen und Bürger führen schnellstmöglich geschlossen werden. Dies betrifft insbesondere den Kitabereich, die Bauverwaltung und die Sozialarbeit. Und natürlich muss nun die Förderung der Sportvereine, insbesondere der Jugendarbeit dort wieder aufgenommen werden. Gleiches gilt für die Kulturvereine sowie die Ausschreibung für Kulturpreis und Förderstipendium.

 

 

 

   
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