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Heinz-Jürgen Krugs Aussage zur sozialen Gerechtigkeit
erscheint in der Maizeitung durch ein technisches
Versehen um den altgriechischen philosophischen
Vorspruch gekürzt.
Hier der vollständige Text:

 

Soziale Gerechtigkeit:
Das müssen wir schon selber tun!

Woraus aber für das Seiende das Entstehen ist, dahinein erfolgt auch ihr Vergehen gemäß der Notwendigkeit; denn sie schaffen einander Ausgleich und zahlen Buße für ihre Ungerechtigkeit nach der Ordnung der Zeit (Anaximander, 610 – 546 vuZ)

Soziale Gerechtigkeit ist kein einmal zu definierender Zustand sondern ein „Leitziel“ in der Auseinandersetzung mit denjenigen die, weil davon profitierend, Interesse an ungerechten Zuständen haben. Dass der Ausgleich erfolgt – und zwar global – und dass die Profiteure Buße zahlen – und zwar nach der Ordnung der Zeit in Bälde – dabei hilft uns kein höhres Wesen, kein Gott, kein Kaiser noch Tribun, dass müssen wir schon selber tun.

Eine bessere Organisation des Seienden ist möglich!

Heinz-Jürgen Krug, attac Gruppe Rüsselsheim

zur Maizeitung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   
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