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Energisch gegen Nazigewalt  - Für Menschlichkeit und friedliches Zusammenleben

Unter diesem Motto finden am Samstag, dem 28. Januar 2012, ein Marsch und eine Mahnwache gegen Neofaschismus und Rassismus, für Menschlichkeit und friedliches Zusammenleben,
statt - beginnend um 10.30 Uhr am Friedensplatz und endend gegen 12 Uhr an der Mahnwache  vor dem Evangelischen Gemeindezentrum in der Marktstraße

Aufrufer:
Rüsselsheimer Initiative gegen Rechtsextremismus, für Menschlichkeit und Toleranz, DGB Ortsverband Rüsselsheim, Ausländerbeirat Rüsselsheim, TV Die Naturfreunde, attac Rüsselsheim, Vereinigung Deutsch-Ausländische Solidarität (VDAS),
Kreis-Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (VVN-BdA)

Hier die Pressemitteilung vom 12.01.2012:

Gemeinsam Flagge zeigen gegen Naziterror“
Am 28.Januar:  Marsch gegen Neofaschismus
und Rassismus

Zu einer Mahnwache und einem „Marsch gegen Neofaschismus und Rassismus, für Menschlichkeit und friedliches Zusammenleben“ rufen der DGB-Ortsverband und die Rüsselsheimer Initiative gegen Rechtsextremismus, zusammen mit dem Ausländerbeirat, der Vereinigung Deutsch-Ausländische Solidarität, den Rüsselsheimer Naturfreunden, attac Rüsselsheim und der Kreis-Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (VVN-BdA), auf.

Anlass sind der jährliche Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus und die von Neonazis ausgehende Bedrohung, die durch die Mordtaten der Zwickauer Neonazigruppe deutlich geworden sei, erklären die Veranstalter.

Stattfinden sollen Marsch und Mahnwache am Samstag, dem 28. Januar. Der Marsch beginnt um 10.30 Uhr am Friedensplatz und endet nach einigen Zwischenstationen gegen 12 Uhr am Platz vor dem Evangelischen Gemeindezentrum in der Marktstraße, wo auch die Mahnwache stattfindet.

„Das friedliche Zusammenleben in unserem Land, Menschlichkeit, Demokratie, unser Leben und unsere Zukunft werden von Neonazis und Neofaschismus bedroht“, heißt es in dem Aufruf der Veranstalter. Bereits weit mehr als 150 Tote seien durch rechtsradikale Gewalt zu beklagen. Das erfordere „den entschiedenen Kampf gegen alles, was Rechtsextremismus hervorbringt, duldet und fördert“.

Dazu gehöre das Verbot der NPD und aller neonazistischen Organisationen, ebenso wie auch „die Beseitigung sozialer Missstände und Ungerechtigkeiten“, die den Neonazis ihre Propaganda erleichterten.

Der DGB, die Initiative und die Mitveranstalter werben um Unterstützung und Teilnahme an ihrer Aktion. Sie erstreben eine „Zusammenarbeit mit allen gesellschaftlichen Kräften“ , um „gemeinsam Flagge zu zeigen gegen Naziterror, Rechtsextremismus und Unmenschlichkeit“.

 

 

   
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