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Presseerklärung, vom 02.06.2013:

Linke/Liste Solidarität solidarisch
mit Beschäftigten im Einzelhandel

Die Linke/Liste Solidarität erklärt ihre Unterstützung für die Beschäftigten im Einzelhandel und ihre Gewerkschaft beim Kampf um die Erhaltung vernünftiger tariflicher Bedingungen und für eine bessere Bezahlung.

Die Arbeitgeberverbände im Einzelhandel haben den Rahmentarifvertrag gekündigt. Damit wollen sie nach der vielfältigen Aufspaltung regulärer Stellen in Minijobs, der massiven Auslagerung der Regalbeschickung und der Steigerung von Leiharbeit eine weitere Verschlechterung der Arbeitsbedingungen möglich machen. Dies in einer Branche, in der 12 Prozent aller Beschäftigten für weniger als 5 Euro die Stunde arbeiten und Altersarmut für viele vorprogrammiert ist.

Die Verallgemeinerung solcher Zustände für die „lieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ ist offenbar das Ziel der Unternehmer bei der von ihnen als Motiv verlautbarten „Modernisierung“ und „Anpassung an die Realität des 21. Jahrhunderts“.

Dagegen, so hofft die linke Liste, werden sich bei weiteren Streikaktionen auch immer mehr Einzelhandelskundinnen und Kunden solidarisch zeigen.

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Für Rückfragen
Heinz-Jürgen Krug
Tel.: 06142-561445 und 0151-40393016

 

 

 

 

 

   
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