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Presseerklärung vom 29.09.2013:

Linke/Liste Solidarität:
Abriss stoppen,
Alternativen für das Opel-Altwerk angehen!

Eine völlig andere Schlussfolgerung als die Magistratsmehrheit zieht die Linke/Liste Solidarität aus dem bisherigen Desaster und den drohenden Folgen der Abriss- und Einkaufszentrums-pläne für den Kern des denkmalgeschützten Opel-Altwerks.

Der Magistrat schlägt der Stadtverordnetenversammlung vor, die Pläne mit zugekauften externen Beratern an der Seite der Einkaufszentrumsplaner der Acrest Property Group GmbH weiter zu verfolgen. Dabei soll nach der erhofften Eröffnung eines 100-Geschäfte-Einkaufszentrums der Kunden-PKW-Verkehr und ein großer Teil des Anlieferverkehrs durch die Innenstadt und das Wohngebiet Westend und eine Bresche im denkmalgeschützten Gebäude an der Weisenauerstraße zu den Parkdecks des Einkaufszentrums fahren.

Die linke Liste fordert in einem Antrag an die Stadtverordnetenversammlung dagegen, diese monströsen Planungen sofort zu stoppen und den Magistrat zu beauftragen, intensiv an Alternativen zur Nutzung der Gebäudeteile A und B unter Erhalt des denkmalgeschützten Ensembles zu arbeiten. Dabei sollte eine vielfältige Nutzung der „einmaligen Industriearchitektur“ mit Kultur, Handel, Gastronomie, Dienstleistungen/Freizeit und Wohnen angestrebt werden. Integrierte Einzelhandelsangebote sollten ein „komplementäres Element zum bestehenden Einzelhandel“ sein, fordert, Formulierungen aus der Studie Rüsselsheim 2020 aufgreifend, die Linke/Liste Solidarität.

Antrag vom 27.09.2013 (Änderungsantrag zu DS 286/11-16):
   „Opel-Forum Konsolidierung

 

 

 

 

   
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