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attac Regionalgruppe Rüsselsheim u. Umgebung, 19.05.2011
 
******* Pressemitteilung *******

attac-Gruppe fordert Schritte zur Verkehrswende

Verkehrsvermeidung, Entschleunigung des Verkehrsverhaltens, Zurückdrängung des motorisierten Individualverkehrs zugunsten von Gehen, Fahrradfahren und öffentlichem Nahverkehr, das waren die zentralen Forderungen bei der attac-Veranstaltung "Verkehrswende - auch in Rüsselsheim!?" mit Heike Muster, Klaus Gietinger und Thomas Prill vor den Kommunalwahlen.
Als ersten konkreten Schritt fordert die Rüsselsheimer attac-Gruppe nun die Umgestaltung des Marktplatzes und der Frankfurter/Mainzer Straße in diesem Bereich. Sie knüpft dabei auch an die Vorschläge von Professor Christoph Mäckler, Direktor des Deutschen Instituts für Städtebaukunst an, der den Rüsselsheimer Marktplatz als einen der - im Prinzip - schönsten Plätze in ganz Hessen bezeichnet hat. Allerdings sei er inzwischen schwer beeinträchtigt durch die der autogerechten Verkehrsplanung der jüngeren Vergangenheit geschuldete "überbreite Frankfurter Straße" und die zum Verweilen nicht gerade einladende Platzgestaltung (Mäckler: "Überall steht etwas rum").

Als ersten Schritt zur menschenfreundlicheren Gestaltung von Platz und Verkehr schlägt die attac-Gruppe vor, für die Frankfurter/Mainzer Straße vom Friedensplatz bis zur Ludwigstraße 30 km/h als Tempolimit einzuführen.
Der zweite Schritt sollte dann eine Verengung des Straßenzugs direkt am Marktplatz durch die Beseitigung der parallelen Bushaltestelle auf der Rathausseite sein.
Im Endzustand soll der Marktplatz als einheitliche, zum Aufenthalt verleitende Fläche mit einer "Spielstraße", also
Tempo 7, als weiterhin existierende Durchfahrmöglichkeit stehen.

Den gesamten Prozess transparent und mit aktiver Bürgerbeteiligung zu gestalten, ist für die attac-Gruppe eine selbstverständliche Forderung an die Rüsselsheimer Kommunalpolitik.

siehe auch:
attac-Regionalgruppe Rüsselsheim:
   
Termine – Pressemitteilungen – Infos

 

 

   
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