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Presseerklärung vom 04.05.2011:

Linke/Liste Solidarität fordert:
Stadt und Stadtwerke nur noch
mit 100-Prozent-Ökostrom

Angesichts des notwendigen beschleunigten Ausstiegs aus der Hochrisikoenergie Atomstrom reichen der Linken/Liste Solidarität Appelle wie die im letzten Oktober von der Stadtverordnetenversammlung beschlossene Resolution "Biblis A und B sofort abschalten" nicht aus.

Die Stadt muss, soweit es in ihren Möglichkeiten steht, durch eigene Handlungen den Umstieg von Atomenergie und fossilen Brennstoffen zu den regenerativen Energien Wind, Sonne, Wasser, Erdwärme konsequenter als bisher voran bringen.

eshalb fordert die linke Liste in zwei Anträgen, dass die Stadt als Stromverbraucher und die Stadtwerke als Stromlieferant nur noch Ökostrom nutzen. Dabei wird besonderer Wert darauf gelegt, dass der Strom ausschließlich von Erzeugern und Vertreibern stammt, die weder selbst Strom in AKWs erzeugen noch Atomstrom vertreiben. Dadurch soll verhindert werden, dass über grünlackierte Tochterfirmen oder Beteiligungen Geld doch an Unternehmen fließt, die Atomstrom erzeugen oder verkaufen.

Wichtig ist der linken Liste auch, dass der Ökostrom durch die Stadtwerke so preiswert wie möglich angeboten wird, um möglichst viele Verbraucher zum Umstieg zu bewegen.

 

Ökostrom - Antrag 1

Ökostrom - Antrag 2

 

 

 

 

 

   
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