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06.02.2021

Facebook-Kommentar von Heinz-Jürgen Krug

Ja wer schläft denn da?

Zur Programmvorstellung der WsR am Dienstag, 2.2.21 ein Bericht in der Main-Spitze
(https://www.main-spitze.de/.../russelsheimer-wsr-stellt...
hinter Bezahlgrenze).

Demnach sagte dabei WsR-Stadträtin Anja Eckhardt im Zusammenhang mit der „Schaffung von Arbeitsplätzen“, dass Rüsselsheim aktuell eine Schlafstadt sei. Also dass die meisten in Rüsselsheim Wohnenden (und daher auch meist dort schlafenden) arbeitenden Menschen zum Arbeiten aus Rüsselsheim raus müssen. Und deshalb müsse Rüsselsheim mehr Gewerbe ansiedeln.

Soweit die WsR. Hier nun Zahlen und Fakten.

Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungs-verhältnisse in Rüsselsheim beträgt ca. 33.000. Das ist im Vergleich zum Bundesdurchschnitt gemessen an der Einwohner*innenzahl relativ viele. Bundesweit ist das Verhältnis 33 Mio zu 83 Mio Einwohner*innen.

Die Zahl der Einpendler, also derjenigen die von außen zum Arbeiten nach Rüsselsheim kommen und dann zum mehr oder weniger erholsamen Schlaf sich woanders hinbegeben ist ca. 24.000, die Zahl der Auspendler, bei denen es jeweils in die umgekehrte Richtung raus und zum Schlafen wieder rein geht ca. 16.000.

Die Bruttowertschöpfung in Rüsselsheim ist eine der höchsten einer deutschen Stadt.

 

 

 

 

   
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