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Medienreflex Dezember 2016:

28.11.2016

Rüsselsheim: Journalistischer Beweis für Umkehrbarkeit der Kausalität in der Zeit gelungen!

Immerhin am 28. Dezember kommt ein Teil der Inhalte der Presseerklärung der Linken/ListeSolidarität vom 22. Dezember zum Stand der städtebaulichen Wettbewerbe in die Main-Spitze (das Echo lässt sich wohl noch etwas mehr Zeit).
Allerdings nicht auf der ersten lokalen Seite und auch nicht in einem eigenständigen Artikel. Auf der ersten Seite erläutert vielmehr Redaktionsleiterin Groth unter Bezug auf den städtebaulichen Wettbewerb für das „Quartier am Ostpark“, was Herr Stahl von der CDU meint, wenn er dem Bündnis aus SPD, WsR, Grüne und Linke/Liste Solidarität Verzögerungen vorwirft. Und im Artikel auf der zweiten Seite berichtet Frau Groth, was ihr „die Stadtverwaltung“ jetzt zum Stand mitgeteilt hat. Bevor sie mit der kessen Formulierung „Nachdem die Redaktion aus der Verwaltung Auskunft bekommen hatte, hat die Linke/Liste Solidarität in einer Pressemitteilung Oberbürgermeister Burghardt (CDU) vorgeworfen, dass er die städtebaulichen Wettbewerbe verzögere“  zu Teilstücken der linken Pressemitteilung überleitet. Abgesehen davon, dass die Liste die bewusste Verzögerung nicht behauptet, sondern sich diese Frage stellt, wird durch die Verwendung der Vorvergangenheit („nachdem die Redaktion … hatte“) der Eindruck erweckt, als kleckere die linke Liste mit ihrer Erklärung vom 22. der Main-Spitze-Veröffentlichung vom 28. hinterher. Eine interessante Anregung für philosophierende Physiker zur Frage der Möglichkeit der Umkehrung der Kausalität auf dem Zeitstrahl.

Heinz-Jürgen Krug

 

 

   
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