Die Linke/Liste Solidarität Rüsselsheim — www.liste-solidaritaet.de
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Satzung  
Grundsätze  
10 Punkte  
Wir im Parlament  
Vorstand  
   
   
   
   
   

 

Vorstand

Den dreiköpfigen Vorstand (Sprecherrat) wählt die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit.
Ebenfalls mit einfacher Mehrheit der Mitgliederversammlung kann der Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder abgewählt werden.
Dem Vorstand obliegt die Überwachung der Geschäfte der Wahlliste.

Die Vorstandsmitglieder:

Gerhard Christ-Steinicke
[Angestellter im Öffentlichen Dienst]
Aktives Gewerkschaftsmitglied bei ver.di
"Ich setze mich dafür ein, daß es auch in Zukunft ein kommunales Angebot gibt das jeder und jedem einen diskriminierungsfreien Zugang zu Sport, Bildung und Kultur gewährleistet."

Arthur Weger

[Lehrer an einer Integrierten Gesamtschule mit Ganztagsschule]

Ich setze mich dafür ein, dass der Mensch im Mittelpunkt der Politik steht und nicht die Profitinteressen der Banken und Konzerne.



Deshalb bin ich:

  • für ein solidarisches Zusammenleben der Generationen, Geschlechter und Kulturen und gegen Rassismus,

  • für Frieden und Abrüstung und gegen die Kriegseinsätze der Bundeswehr,

  • für gleiche Bildung für alle und gegen die Benachteiligungen, die das dreigliedrige Schulsystem den Kindern aus sozial schwächeren Familien bringt,

  • für die Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen durch weitere Verkürzung der Arbeitszeit und gegen weitere Arbeitsplatzvernichtung und Arbeitszeitverlängerung.

Wenn sich viele - auch in Rüsselsheim - engagieren, können Veränderungen in diesem Sinne erreicht werden. Eine andere Welt ist möglich und nötig.

Heinz-Jürgen Krug

Seit meiner Geburt lebe ich in Rüsselsheim, machte dort an der Max-Planck-Schule 1969 das Abitur.
Danach studierte ich in Mainz Mathematik und Physik, war dort nach dem Mathematikdiplom vier Jahre wissenschaftlicher Mitarbeiter. Da es nach der mit dem 2. Staatsexamen beendeten Referendarzeit an der Immanuel-Kant-Schule in Rüsselsheim einen Einstellungsstop für Lehrer gab absolvierte ich eine Ausbildung zum Organisationsprogrammierer und arbeitete fünf Jahre als Dozent für Datentechnik bei Siemens in Frankfurt. Seit 1990 arbeite ich als DV-Berater bei EDS in Rüsselsheim.

Bei der TG Rüsselsheim war ich viele Jahre als Handballspieler und Trainer aktiv. Für die IG Metall bin ich Delegierter der Verwaltungsstelle Darmstadt, Mitglied bin ich u.a. bei Pro Asyl und der Freundschaftsgesellschaft Deutschland-Cuba
Bei der Liste Solidarität engagiere ich mich aus folgenden Gründen :
1. Wegen des beredten Schweigens der lokalen Vertreter von SPD, Grünen, CDU und FDP zur Bombardierung Jugoslawiens und der sie begleitenden vorlogenen Kriegspropaganda.

2. Wegen des beredten Schweigens der lokalen Vertreter insbesondere von SPD und Grünen zur unsozialen Steuer- und Rentenpolitik.

3. Wegen der willigen Umsetzung der Vorgaben neoliberaler Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik auf kommunaler Ebene (Privatisierung, Kürzung bei öffentlich geförderter Kultur und Bildung, Standortkonkurrenz)
Meine eigenen Erfahrungen aus der Privatwirtschaft zeigen: Es gibt dort unter dem Diktat der Konkurrenz viele Mittel u. Wege: hierarchische und Matrix-Organisation, Teambuilding, Co-Management, In-Sourcing, Out-Sourcing, Co-Sourcing, Global Sourcing, New Economy, Old Economy, Sharehoder value, Customer value
aber nur einen Zweck : Profitmaximierung

4. Der Widerstand gegen den Flughafenausbau hört bei der CDU im Kreis, bei SPD im Land, bei den Grünen auf Bundesebene auf.

5. Auch in Rüsselsheim gibt es Ausländerfeindschaft, Rassismus und Antisemitismus.
All dem kann man hauptsächlich eines entgegensetzen :
SOLIDARITÄT, um einer Gesellschaft näher zu kommen, in der die Freiheit des Individuums Voraussetzung für die Freiheit aller ist.

 

   
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